keyvisual Historie

Entsprechend dem überwiegend regionalen Bedarf wuchs die Zentraldeponie Hubbelrath sukzessive an

Damals wie heute wichtig für die Region

Die Zentraldeponie Hubbelrath GmbH bewirtschaftet seit 1994 die Zentraldeponie Hubbelrath. Die Deponie ist seit den frühen 1970er-Jahren wichtiger Bestandteil der Entsorgung von Abfällen für Düsseldorf und die umliegende Region.

Eine entscheidende Regelung für die Region

Ende 1966 wurde eine privatrechtliche Regelung getroffen, die die Gemeinde Hubbelrath verpflichtete, eine Fläche für die Aschen aus der damals noch neuen Düsseldorfer Müllverbrennungsanlage auszuweisen. Der Antragstellung im März 1969 folgte 1972 eine wasserrechtliche Genehmigung (für die Ablagerung von unter anderem Schlacken, Kehricht und Bodenaushub).

Entsprechend dem überwiegend regionalen Bedarf wuchs die Zentraldeponie Hubbelrath sukzessive an:

  • Erweiterung nach Osten, genehmigt durch den Planfeststellungsbeschluss von 1978
  • 1. Erweiterung nach Norden (Planfeststellungsbeschluss 1981)
  • Erhöhung von 140 m NN auf ca. 160 m NN (Änderungsbescheid 1992; Kuppenerhöhung genannt)
  • 2. Erweiterung nach Norden durch den Planfeststellungsbeschluss von 1998
  • Vollfüllung der 2. nördlichen Erweiterung bis zu einer Verfüllhöhe von ca. 160 m NN mit Planfeststellungsbeschluss vom November 2014

Verlauf bis jetzt:

  • 1996/1997 erfolgt die Inbetriebnahme einer Sickerwasseraufbereitungsanlage in unmittelbarer Nähe der Kläranlage Düsseldorf-Süd, wo der Teil des Sickerwassers behandelt wird, der nicht direkt ins Klärwerk eingeleitet werden darf.
  • Seit 2000 gibt es eine Kleinanlieferstation im Eingangsbereich, die Privatpersonen die Abgabe einer Reihe von Abfällen ermöglicht. mehr
  • Die bisher letzte räumliche Erweiterung (Inbetriebnahme im September 2001) ist der aktuell betriebene Ablagerungsbereich der Deponie.