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Die Zentraldeponie Hubbelrath gibt es bereits viele Jahre, sie hat bewegte Zeiten hinter sich. Sie war früher schon wichtig, ist heute unverzichtbar und wird es noch lange sein

Deponiebedarf in der unmittelbaren Umgebung

In den vergangenen zehn Jahren von 2005 bis 2014 sind aus der Stadt Düsseldorf sowie den umliegenden Städten Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Hilden, Langenfeld, Leichlingen, Mettmann, Monheim, Ratingen, Remscheid, Solingen, Velbert, Wülfrath und Wuppertal jedes Jahr durchschnittlich rund 90.000 t inerte Abfälle sicher abgelagert worden.

Annahme aus umliegenden Regionen

Auch dem nordöstlich angrenzenden Ruhrgebiet mit den Städten Duisburg, Essen, Mülheim und Oberhausen, aus der Region mit den westlich angrenzenden Städten Grevenbroich, Korschenbroich, Krefeld, Meerbusch, Mönchengladbach und Neuss sowie von außerhalb des Regierungsbezirks Düsseldorf werden Abfälle angenommen.

Bedarf ist vorhanden

Das allein zeigt, dass es aktuell einen erheblichen Deponiebedarf in der unmittelbaren Umgebung wie auch im weiteren Einzugsbereich der ZDH gibt, der durch die ZDH und die auf ihr vorhandenen Deponiekapazitäten ortsnah befriedigt wird. Es ist nicht anzunehmen, dass sich an diesem Deponierungsbedarf in absehbarer Zukunft etwas ändern wird. Innerhalb des Regierungsbezirks Düsseldorf gibt es gemäß den im derzeitigen Entwurf des ÖAWP NRW 2014 ausgewiesenen Bereichen Essen, Krefeld, Mettmann, Mülheim, Oberhausen, Remscheid, Solingen und Wuppertal – und damit in der unmittelbaren Umgebung der ZDH – keine weiteren DK-II-Deponien. Allein und ausschließlich die ZDH kann daher den aktuell und künftig bestehenden Bedarf an DK-II-Deponiekapazitäten unter Einhaltung zumutbarer und allgemeinwohlverträglicher Transportentfernungen garantieren.

Wichtig für die Zukunft

Die Zentraldeponie Hubbelrath gibt es bereits viele Jahre, sie hat bewegte Zeiten hinter sich. Sie war früher schon wichtig, ist heute unverzichtbar und wird es noch lange sein.