keyvisual Emissionsschutz

Es werden verschiedene Maßnahmen durchgeführt, um Staubverwehungen und damit eine Beeinträchtigung von Mensch und Umwelt zu verhindern

Staub, Sickerwasser, Deponiegas

Es werden verschiedene Maßnahmen durchgeführt, um Staubverwehungen und damit eine Beeinträchtigung von Mensch und Umwelt zu verhindern.

Zu diesem Maßnahmenkatalog zählen unter anderem:

  • Berieselung der Einbaumaterialien in Trockenperioden
  • Abdecken von feinkörnigen Materialien
  • Befeuchten der Fahrwege
  • Einsatz einer Kehrmaschine auf den Fahrflächen
  • Randwallschüttung (Höhe ca. 3 m) vorlaufend zum eigentlichen Deponiebetrieb/zur Abfallschüttung

Sickerwasser

Das Sickerwasser, das aus den nördlichen Erweiterungen und der Kuppenerhöhung gefasst wird, hat indirekt Einleitequalität. Aufgrund eines fehlenden Kanalanschlusses erfolgt der Transport zur Kläranlage Düsseldorf-Süd mit Tankwagen. Nur das Sickerwasser aus dem Altteil der Deponie weist Belastungen auf und wird daher mittels Umkehrosmose vorbehandelt. Beide Sickerwasserströme werden getrennt voneinander gesammelt und abgefahren.

Deponiegas

Es entsteht durch die anaerobe Umwandlung von organischem Material innerhalb des Deponiekörpers. Auf der Zentraldeponie Hubbelrath wurde solches Material nur im Altteil abgelagert. Die Neubildung von Deponiegas nimmt seit einiger Zeit deutlich ab. Das Deponiegas wird aber immer noch aktiv gefasst und in einem Biofilter behandelt. In den Deponieabschnitten der nördlichen Erweiterungen und der Kuppenerhöhung wurde kein organisches Material abgelagert, so dass dort kein Deponiegas entsteht.