keyvisual Geplante Verfüllbereiche

Eine Erweiterung der Deponie nach Süden ist notwendig, um dem Entsorgungsbedarf von Düsseldorf und Umgebung Rechnung zu tragen

Zukünftiger Bedarf an Deponieraum

Der gegenwärtige Ablagerungsabschnitt der ZDH ist erwartungsgemäß Ende 2018 verfüllt. Da jährlich im Durchschnitt 87.000 t bzw. 150.000 m3 DK II-Abfälle allein aus Düsseldorf und der näheren Umgebung anfallen (Gesamtdurchschnitt = 140.000 t), wird deutlich, dass die Entsorgungssicherheit der Region auf dem Spiel steht, insbesondere vor dem Hintergrund noch ansteigender Abfallmengen aufgrund der „Mantelverordnung“ und des Erlasses zum „Auf- und Einbringen von Materialien unterhalb oder außerhalb einer durchwurzelbaren Bodenschicht“. In NRW waren Anfang 2013 noch 125 Deponien in der Ablagerungsphase, davon 4 DK II-Deponien im Regierungsbezirk Düsseldorf. Eine davon ist die ZDH, und zwar die einzige rechtsrheinische, die auch vom Kreis Mettmann und den Städten Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Mettmann, Monheim und weiteren genutzt wird.

 

Verfahrensablauf

Die südliche Erweiterung der Zentraldeponie Hubbelrath bedarf der Genehmigung durch die Bezirksregierung Düsseldorf. Deshalb stellt die AWISTA GmbH einen Planfeststellungsantrag gemäß den Anforderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG). mehr
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Planung

Die Zentraldeponie Hubbelrath sichert das notwendige Ablagerungsvolumen für DK II-Abfälle im Einzugsgebiet Düsseldorf bis Ende 2018. Um die Abfallentsorgung darüber hinaus gewährleisten zu können, bedarf es der Schaffung neuer Deponieflächen. mehr
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Rekultivierung und Renaturierung

Nachdem die Verfüllung eines Deponieabschnittes abgeschlossen und das Oberflächenabdichtungssystem aufgebracht wurde, kann die Rekultivierung des Geländes erfolgen. mehr
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